Tevel Aerobotics erhält Aufträge für seine Obst pflückenden autonomen Drohnen – den sogenannten Flying Autonomous Robots – aus den USA, Europa, China, Japan, Südkorea und Brasilien.
Zehn Prozent des Obstes weltweit verfaulen am Baum, weil niemand da ist, um es zu pflücken, und der Arbeitskräftemangel hat während der Coronavirus-Pandemie zugenommen, da die Länder den Zugang für Saisonarbeiter einschränken. Bis 2050 fehlen global an die 5 Millionen Obstpflücker. Der Verlust an nicht geerntenten Obst summiert sich so zu einem Schaden von rund 30 Milliarden USD.
Der fliegende Obstpflücker von Tevel – eine durch künstliche Intelligenz gesteuerte Roboterdrohne, die Früchte schonend pflückt und andere Aufgaben wie Ausdünnen und Beschneiden ausführt, kann den Landwirten bis zu 30% ihrer Kosten ersparen, und es könnte nicht zeitgemäßer sein.
In jüngsten Agroculture-Webinar von OurCrowd – der größten Equity-Crowdfundingplattform in Israel – verriet Gründer und CEO Yaniv Maor, wie seine winzigen Flugdrohnen verschiedene Obstsorten schneller und effizienter als von Hand pflücken können.
Mit acht zum Patent angemeldeten Patenten und einzigartigem Know-how verfügt das Unternehmen über eine hoch innovative Lösung für einen der größten Schmerzpunkte der heutigen Landwirtschaft.