As the daily online newspaper i24NEWS exclusively reports today, the first rapprochement between Saudi Arabia and Israel is taking place within the spirit of the Abraham Accords. The basis was a meeting between Saudi Arabia and members of the American Jewish Community (AJC) in the USA.
A list is said to have been presented here that contained the essential prerequisites for talks – mediated by the USA. All of the demands are directed at the United States and essentially include military security guarantees – not against Israel, but rather Iran – and the commissioning of nuclear power plants.
The three demands are according to the report of i24NEWS: “(…) an affirmation of the U.S.-Saudi alliance, a commitment to follow through on weapon supplies as though Saudi Arabia were a NATO-like country, and an agreement that will allow the Saudis to exploit their extensive uranium reserves for a restricted civil nuclear program.”
Surprisingly, the so-called “Palestine” and the Israeli-Palestinian conflict, which is said to be the central conflict in the Middle East, are not on the list. Rather, one of the central conflicts is that between Sunnis and Shiites. An important message also to the PA and Hamas&Co. With Qatar and the mullahs’ regime as supporters, it will no longer be possible to succeed and survive. Yes, the question is whether Qatar and the mullahs’ regime will survive. The signs are more likely to be no.
The EU is therefore well advised to get moving if it doesn’t want to remain the sole supporter of the fake aka invented people “Palestinians” – an once anti-Semitic invention of communists and Islamists.
With that, the door has been thrown wide open, because everything can be negotiated and discussed without the PA and Hamas at the table, which are not interested in peace with Israel. Their agenda is the annihilation of the State of Israel and an effortless (financial) support from the world community, which only fills private coffers of the families in poweer.
The benefits, and almost necessities, for Saudi Arabia to become part of the Abraham Accords are obvious. It’s the same reasons as for those Gulf States that are already in it. And this, one can assume, with the consent of Saudi Arabia. Saudi Arabia has been looking at the last two years and obviously they liked what they saw.
“”The direction of Saudi-Israeli relations is normalization, but it will take more time and we must not put the cart before the horse.” So said Saudi Minister of State for Foreign Affairs Adel Al-Jubeir. According to the document obtained by i24NEWS, Al-Jubeir told the audience that progress on Israeli-Saudi normalization is ongoing, but that more time is required for it to bear fruit.”, according to i24NEWS.
Of course, it will take a long time, you will have to take a lot of your time and you will need staying power. But this can be taken for granted especially in the case of Israel against the background of a 3,500-year-old history.
And Netanyahu is undoubtedly the right man at the right time to make this “deal” perfect. Thus, the prospects and perspective are given and can be considered realistic.
Let’s start. There is hope.
Deutsch
Wie die Online-Tageszeitung i24NEWS heute exklusiv berichtet, findet im Geiste des Abraham-Abkommens (Abraham Accords) die erste Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Israel statt. Grundlage war ein Treffen zwischen Saudi-Arabien und Mitgliedern der American Jewish Community (AJC) in den USA.
Hier soll eine Liste vorgelegt worden sein, die die wesentlichen Voraussetzungen für Gespräche – vermittelt durch die USA – enthielt. Alle Forderungen richten sich an die USA und umfassen im Wesentlichen militärische Sicherheitsgarantien – nicht gegen Israel, sondern gegen den Iran – und die Inbetriebnahme von Atomkraftwerken.
Die drei Forderungen lauten dem Bericht nach von i24NEWS: „(…) eine Bekräftigung des Bündnisses zwischen den USA und Saudi-Arabien, eine Verpflichtung, Waffenlieferungen so durchzuführen, als ob Saudi-Arabien ein NATO-ähnliches Land wäre, und ein Abkommen, welches den Saudis erlaubt, ihre umfangreichen Uranreserven für ein ziviles Nuklearprogramm zu verwenden.”
Überraschenderweise stehen das sogenannte „Palästina“ und der israelisch-palästinensische Konflikt, der als zentraler Konflikt im Nahen Osten gilt, nicht auf der Liste. Einer der zentralen Konflikte ist vielmehr der zwischen Sunniten und Schiiten. Eine wichtige Botschaft auch an die PA und Hamas&Co. Mit Katar und dem Mullah-Regime als Unterstützer wird es nicht länger möglich sein, erfolgreich zu sein und zu überleben. Ja, die Frage ist, ob Katar und das Mullah-Regime überhaupt überleben werden. Die Zeichen stehen eher auf Nein.
Die EU ist also gut beraten, sich zu bewegen, will sie nicht alleiniger Unterstützer des inexistenten aka erfundenen Volkes „Palästinenser“ bleiben – einer einst antisemitischen Erfindung von Kommunisten und Islamisten.
Damit ist die Tür weit aufgestoßen worden, weil alles verhandelt und diskutiert werden kann, ohne dass die PA und die Hamas am Tisch sitzen, die nicht an einem Frieden mit Israel interessiert sind. Ihre Agenda ist die Vernichtung des Staates Israel und leistungslose Alimentierung durch die Weltgemeinschaft, die nur die privaten Schatztruhen der Familien, die an der Macht sind, befüllen.
Die Vorteile und fast Notwendigkeiten für Saudi-Arabien, Teil des Abraham-Abkommens zu werden, liegen auf der Hand. Es sind die gleichen Gründe wie für die Golfstaaten, die bereits dabei sind.
Eine Teilnahme, die nur mit der Zustimmung Saudi-Arabiens möglich war, wie man annehmen darf. Saudi-Arabien hat sich die letzten zwei Jahre angesehen und offensichtlich hat Saudi-Arabien gefallen, was es gesehen haben.
„Die Richtung der saudisch-israelischen Beziehungen ist Normalisierung, aber es wird mehr Zeit brauchen, und wir dürfen nicht den Karren vor das Pferd spannen.“ So sagte der saudische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Adel Al-Jubeir, laut dem erhaltenen Dokument i24NEWS, Al-Jubeir sagte dem Publikum, dass Fortschritte bei der israelisch-saudischen Normalisierung im Gange seien, aber dass mehr Zeit benötigt werde, um Früchte zu tragen“, so i24NEWS.
Natürlich wird es lange dauern, Sie werden sich viel Zeit nehmen müssen und einen langen Atem brauchen. Aber gerade im Falle Israels ist dies vor dem Hintergrund einer 3.500-jährigen Geschichte eine Selbstverständlichkeit.
Und Netanyahu ist ohne Zweifel nun genau der richtige Mann zur richtigen Zeit, um diesen “Deal” perfekt zu machen. Die Aussichten und Perspektiven sind somit gegeben und können als realistisch angesehen werden.
Man möge beginnen. Es gibt Hoffnung.