Based on informal tips from the pro-government NGO sector, Sudan is likely to formally join the ‘Abraham Accords’ within days, maybe weeks. ‘Arutz Sheva’ reports that Israel’s Foreign Minister Eli Cohen is currently in Sudan to conduct relevant negotiations.
Minister Eli Cohen said enthusiastically: “We are building a new reality with the Sudanese, in which the ‘Three Nos’ will become the ‘Three Yesses’: yes to negotiations between Israel and Sudan, yes to recognition of Israel and yes to peace between the states and between the peoples.”
The Foreign Ministery of Israel wrote today(2.2.2023) on Twitter: “On the path to the signing of a peace agreement between Israel and Sudan Minister of Foreign Affairs. @elicoh1 today made a historic visit to Khartoum, the capital of Sudan, during which he met with the Transitional Sovereign Council of Sudan, General Abdel-Fattah Al-Burhan.“
Arutz Sheva wrote: “During the visit, which was made with the consent of the United States, the parties finalized the text of the agreement. The signing ceremony is expected to take place after the transfer of power in Sudan to a civilian government that will be established as part of the ongoing transition process in the country. Sudan will be the fourth country to sign a peace agreement with Israel after the peace agreements with Egypt and Jordan.”
Sudan was supposed 2020 – as the Abraham Accords were initiated and signed – to become the fourth country to join the agreement after the UAE, Bahrain and Morocco. An inner political crisis took moemntum and ended in a coup d’état (October 2021) with the resultat that Al-Burhan took full power. He was and is in support of the Abraham Accords.
Now the Sudan is ready to sign the Accords and a peacetreatment, after the civilian government is implemented, which may take some months and should officially done in Washington.
The Foreign Ministry of Israel wrote today (2.2.2023) on Twitter: “During the visit, which was made with the consent of the US, the parties finalized the text of the agreement. The signing ceremony is expected to take place after the transfer of power in to a civilian gov. that will be established as part of the ongoing transition process.“
Israel is obviously consolidating its position in Africa as for example with Chad, as reported on VonNaftali. Prime Minister Benjamin Netanyahu, this morning (Thursday, 2 February 2023), dedicated the Embassy of the Republic of Chad together with the President of Chad, Mahamat Idriss Deby Itno.

The Prime Minister stated that this was a historic moment that followed the steps that have been taken over the years, during which he visited Chad. “We are strengthening our friendship and our common interests in pursuing peace, security and prosperity,” the Prime Minister said, adding that, “We had excellent discussions yesterday.” He noted that the new embassy would further strengthen bilateral relations. “I welcome you and I hope to see you again in Chad,” he said.
A peace treaty with Sudan would also have great symbolic significance, for in Khartoum the anti-Israeli position of the Muslim states took shape with the infamous ‘Three Nos’ to peace with Israel.
The Ministry of Foreign Affairs wrote: “Sudan, strategically located on the shores of the Red Sea, is the third largest country in Africa (with an area of 1.8 million square kilometers) with a population of about 47 million inhabitants. Sudan previously fought alongside Arab countries in the War of Independence and the Six Day War, assisted in the transfer of weapons to Hamas, and hosted the Arab League’s 1968 Khartoum Conference that resulted in the Khartoum Resolution–the historic ‘Three Nos’ pledged by the Arab countries: no peace with Israel, no recognition of Israel, no negotiations with Israel. The establishment of relations with Sudan puts an end to 75 years of hostility!” and Minister Cohen added: “Khartoum, the capital of Sudan, is remembered in Israel as the city where the Arab countries decided on the historic ‘Three Nos’: no peace with Israel, no negotiations with Israel, and no recognition of Israel.“
That position should be history and another cobblestone is in order to normalize relations between Israel and the Muslim world in North Africa and the Middle East. The so-called “Palestinian question” plays less and less of a role.
Deutsch
Basierend auf informellen Hinweisen aus dem regierungsnahen NGO-Sektor wird der Sudan wahrscheinlich innerhalb von Tagen, vielleicht Wochen offiziell den „Abraham-Abkommen“ beitreten. „Arutz Sheva“ berichtet, dass Israels Außenminister Eli Cohen derzeit im Sudan ist, um entsprechende Verhandlungen zu führen.
Minister Eli Cohen sagt begeistert: „Wir bauen mit den Sudanesen eine neue Realität auf, in der die ‚Drei Nein‘ zu den ‚Drei Ja‘ werden: Ja zu Verhandlungen zwischen Israel und dem Sudan, Ja zur Anerkennung Israels und Ja zum Frieden zwischen ihnen zwischen den Staaten und zwischen den Völkern.“
Das Außenministerium Israels schreibt heute (2.2.2023) auf Twitter: „Auf dem Weg zur Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Israel und dem sudanesischen Außenminister. @elicoh1 hat heute Khartum, der Hauptstadt des Sudan, einen historischen Besuch abgestattet, bei dem er sich mit dem Außenminister getroffen hat Souveräner Übergangsrat des Sudan, General Abdel-Fattah Al-Burhan.”
Arutz Sheva schreibt heute: „Während des Besuchs, der mit Zustimmung der Vereinigten Staaten durchgeführt wurde, haben die Parteien den Text des Abkommens finalisiert. Die Unterzeichnungszeremonie wird voraussichtlich nach der Übergabe der Macht im Sudan an eine zivile Regierung stattfinden, die dies tun wird als Teil des laufenden Transformationsprozesses im Land gegründet werden. Der Sudan wird nach den Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien das vierte Land sein, das ein Friedensabkommen mit Israel unterzeichnet.”
Der Sudan sollte 2020 – als die Abraham-Abkommen initiiert und unterzeichnet wurden – nach den VAE, Bahrain und Marokko das vierte Land sein, das dem Abkommen beitritt. Eine innenpolitische Krise nahm ihren Lauf und endete in einem Staatsstreich (Oktober 2021) mit der Folge, dass Al-Burhan die volle Macht übernahm. Er war und ist Befürworter des Abraham-Abkommens. Jetzt ist der Sudan bereit, die Abkommen und eine Friedensbehandlung zu unterzeichnen, nachdem die Zivilregierung implementiert ist, was einige Monate dauern kann und offiziell in Washington erfolgen sollte.
Das Außenministerium Israels schreibt auf Twitter (2.02.2023): „Während des Besuchs, der mit Zustimmung der USA stattfand, haben die Parteien den Text des Abkommens finalisiert. Die Unterzeichnungszeremonie wird voraussichtlich nach der Machtübergabe an einen Zivilisten stattfinden gov., die als Teil des laufenden Übergangsprozesses eingerichtet wird.”
Israel festigt offensichtlich seine Position in Afrika, wie zum Beispiel gegenüber dem Tschad, wie VonNaftali berichtet. Premierminister Benjamin Netanjahu hat heute Morgen (Donnerstag, 2. Februar 2023) gemeinsam mit dem Präsidenten des Tschad, Mahamat Idriss Deby Itno, die Botschaft der Republik Tschad eingeweiht.

Der Premierminister erklärte, dass dies ein historischer Moment sei, der den Schritten folgte, die im Laufe der Jahre unternommen wurden, in denen er den Tschad besuchte. „Wir stärken unsere Freundschaft und unsere gemeinsamen Interessen bei der Suche nach Frieden, Sicherheit und Wohlstand“, sagte der Premierminister und fügte hinzu: „Wir hatten gestern hervorragende Gespräche.“ Er stellte fest, dass die neue Botschaft die bilateralen Beziehungen weiter stärken werde. „Ich heiße Sie willkommen und hoffe, Sie im Tschad wiederzusehen“, sagte er.
Ein Friedensvertrag mit dem Sudan hätte darüber hinaus eine große symbolische Bedeutung, denn in Khartum nahm die antiisraelische Haltung der muslimischen Staaten mit den berüchtigten „Drei Neins“ zum Frieden mit Israel Gestalt an.
Das Außenministerium schreibt: „Der Sudan, strategisch günstig am Ufer des Roten Meeres gelegen, ist das drittgrößte Land Afrikas (mit einer Fläche von 1,8 Millionen Quadratkilometern) mit einer Bevölkerung von etwa 47 Millionen Einwohnern. Der Sudan kämpfte zuvor an seiner Seite Arabische Länder im Unabhängigkeitskrieg und im Sechs-Tage-Krieg, unterstützten die Waffenlieferungen an die Hamas und waren 1968 Gastgeber der Khartum-Konferenz der Arabischen Liga, die zur Khartum-Resolution führte – den historischen „Drei Neins“, die von den arabischen Ländern versprochen wurden: nein Frieden mit Israel, keine Anerkennung Israels, keine Verhandlungen mit Israel. Die Aufnahme von Beziehungen zum Sudan beendet 75 Jahre Feindschaft!“ und Minister Cohen führt aus: “Khartum, die Hauptstadt des Sudan, wird in Israel als die Stadt erinnert, in der die arabischen Länder die historischen ‚Drei Neins‘ entschieden haben: kein Frieden mit Israel, keine Verhandlungen mit Israel und keine Anerkennung Israels.“
Diese Position sollte Geschichte sein, und ein weiterer Stein des Wegs zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und der muslimischen Welt in Nordafrika und im Nahen Osten ist gelegt. Die sogenannte „Palästinenserfrage“ spielt immer weniger eine Rolle.