The calls for violence and hate from the left in Israel and important opposition politicians are increasingly creating a bad investment climate as these calls and actions are not be prosecuted.
Recently, calls were made for the prime minister to be murdered and for violence against his supporters, a mayor of a large Israeli city is de facto calling for civil war and bringing up completely false historical arguments for it, rows of left-wing opposition MPs in the Knesset are being taken out of the Knesset, as they jump onto tables, hoot and roll on the floor. Definitely not professional behavior.
The flags of the Islamic terrorist organization PA and the anti-Semitic far-left ‘Antifa’ from Germany can be seen at the left-wing rallies side by side. The organizers of these rallies – according to my knowledge – make no effort to remove these flags or distance themselves from these extremist forces. No good signals for the economy.
Former senior citizens who are close to the state and who write open letters join them. In total, 50 signatures here and 50 there. In sum, an irrelevant minority statement, which of course is picked up by the woken, left-wing, liberal media and produces untenable headlines like “Israel’s economy in revolt against the government”. This is factual nonsense and fake news.
The fact is that around 300 companies from all sectors allow their employees to take part in the rallies or take part themselves. With a total of around 650,000 companies in Israel, of which around 125,000 companies can be assigned to the ICT sector, 300 companies are an almost imperceptible and irrelevant size. Such sensational journalism judges itself.
Fact is, if I just look at the investment sums reported on ‘VonNaftali’ since January 26th to the present day, then you quickly get to around 1.5 billion euros. Distrust looks different.
The fact is that according to their own statements, around 100,000 people are protesting against the government. But completely ignored in all reports is the fact that Israel’s government was democratically flawlessly elected by around 2.5 million voters with the highest turnout in decades.
The left is in a tantrum, whose false statements and rampages are happily, willingly and widely picked up by the world’s cum grano salis hostile to Israel media. It is thus the left that is wreaking havoc on Israel’s economy, damaging its reputation and creditworthiness.
Of course, it’s not quite there yet, because ‘VonNaftali’ can report daily on the successes of Israeli companies and the macroeconomic data can also be rated as good in view of the global crisis. For example, attributing exchange rate fluctuations to the government’s actions is gross factual nonsense, to name just one example of reporting that increasingly sounds like left-wing hate propaganda.
A small round of calls among companies, which I would not rate as representative – in contrast to what many so-called business media are currently doing, which cite sources that want to remain anonymous as representative of the economy – gives a different picture: business people are more worried about the riots of the left and the largely lawless state of Israel where one can threaten to kill the prime minister without prosecution.
Companies do not want to publicly express their concerns about this left-wing hate politics – and put their investments silently on hold – because they fear a left-wing mob that will then vandalize their business premises or engage in digital bullying. A fear that is understandable.
All in all, the left is damaging Israel’s economy and reputation with its inciting actions that call for violence.
One can say that the left is the problem, falsely masquerading as the solution.
The left prefers to rely on mobs and calls for violence instead of democracy. It does not, cum grano salis, recognize and respect the democratic institutions it professes to defend. Credibility looks different.
Deutsch
Die Linke schadet der Wirtschaft Israels. Unternehmen sind besorgt über die linken Gewaltaufrufe und den zunehmend gesetzlosen Zuständen in Israel.
Die Gewalt- und Hassaufrufe der Linken in Israel und bedeutsamer Oppositionspolitiker schaffen mehr und mehr ein schlechtes Investitionsklima, da diese nicht strafrechtlich verfolgt werden.
So wurde jüngst zum Mord an dem Premierminister und Gewalt gegen seine Anhänger aufgerufen, ein Bürgermeister einer israelischen Großstadt ruft de facto zu Bürgerkrieg auf und führt völlig falsche historische Argumente dafür ins Treffen, reihenweise werden Abgeordnete der linken Opposition in der Knesset aus der Knesset abgeführt, da sie auf Tische springen, johlen und sich am Boden wälzen. Ohne Zweifel kein professionelles Verhalten.
Bei den linken Kundgebungen sieht man die Fahnen der islamischen Terrororganisation PA und der antisemitischen linksextremen ‘Antifa’ aus Deutschland Seite an Seite. Die Organisatoren dieser Kundgebungen stellen meines Wissens nach keine Anstrengungen an, diese Fahnen zu entfernen oder sich von diesen extremistischen Kräften medienwirksam zu distanzieren. Keine gute Signale an die Wirtschaft.
Dem reihen sich staatsnahe Ex-Seniors ein, die Offene Briefe verfassen mit mal da 50 und mal dort 50 Unterschriften. In Summe eine irrelevante Minderheitenfeststellung, die freilich von woken, linken, liberalen Medien aufgenommen werden und unhaltbare Schlagzeilen produzieren wie “Die Wirtschaft Israels im Aufstand gegen die Regierung”. Das ist sachlicher Unsinn und Fakenews.
Fakt ist, dass rund 300 Unternehmen aus allen Branchen, Ihren Mitarbeiter freistellen an den Kundgebungen teilzunehmen bzw selber teilnehmen. Bei einer Summe von rund 650.000 Unternehmen, davon rund 125.000 Unternehmen, die dem IKT Bereich zuzuordnen sind, in Israel sind 300 Unternehmen eine kaum mehr wahrnehmbare und irrelevante Größenordnung. Solcher Sensationsjournalismus richtet sich selbst.
Fakt ist, dass nach Eigenangaben linker Organisationen rund 100.000 Menschen gegen die Regierung protestieren. Aber bei allen Berichterstattungen bleibt völlig außen vor, dass Israels Regierung von rund 2,5 Millionen Bürger unter der höchsten Wahlbeteiligung seit Jahrzehnten demokratisch einwandfrei gewählt worden ist.
Fakt ist, wenn ich alleine die Investitionssummen seit dem 26. Jänner bis heute, die auf ‘VonNaftali’ gemeldet wurden, dann kommt man rasch auf rund 1,5 Milliarden Euro. Mißtrauen sieht anders aus.
Die Linke befindet sich in einem Tantrum, deren Falschaussagen und Toben von den cum grano salis israelfeindlichen Medien der Welt gerne, willig und breit aufgegriffen wird. Es ist so die Linke, die der Wirtschaft Israels Schaden zufügt und in Ansehen und Kreditwürdigkeit beschädigt.
Freilich, noch ist es nicht ganz soweit, denn ‘VonNaftali’ kann täglich von Erfolgen israelischer Unternehmen berichten und auch die makroökonomischen Daten sind angesichts der globalen Krise als gut zu bewerten. Hier beispielsweise Kursschwankungen dem Tun der Regierung unterzuschieben, ist grober sachlicher Unfug, um nur eines der Beispiele einer Berichterstattung zu nennen, die mehr und mehr wie linke Hetzpropaganda anmutet.
Ein kleiner Rundruf unter Unternehmen, den ich nun nicht als repräsentativ bewerten würde – ganz anders als es aktuell viele der sogenannten Wirtschaftsmedien es tun, die anonym bleiben wollende Quellen als repräsentativ für die Wirtschaft zitieren – ergibt ein anderes Bild: Man ist eher besorgt über die Ausschreitungen durch die Linken und die weitgehend gesetzlosen Zustände in Israel, wonach man ohne Strafverfolgung mit Mord gegen den Premierminister drohen kann.
Unternehmen wollen ihre Sorgen über diese linke Hasspolitik nicht öffentlich äußern – sie stellen ihre Investitionen still und leise on hold – da sie einen linken Mob fürchten, der vielleicht dann ihre Geschäftsräume verwüstet oder digitales Mobbing betreibt. Eine Befürchtung, die verständlich ist.
In Summe, die Linke beschädigt die Wirtschaft und das Ansehen Israels durch ihr aufhetzendes und zur Gewalt aufrufendes Agieren. Man kann sagen, die Linke ist das Problem, die sich fälscherlicherweise als Lösung ausgibt. Sie schafft das Problem mit ihrem unprofessionellen und gewaltbereiten Verhalten. Dabei braucht jede Demokratie eine professionelle Opposition.
In dieser Aufgabe versagt Israels Linke. Die Linke setzt lieber auf Mob und Gewaltaufrufen, statt auf Demokratie. Sie anerkennt und respektiert cum grano salis nicht die demokratischen Institutionen, die sie vorgibt zu verteidigen. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.
About the picture: Found in Net. Exact origin not known. Symbolpicture. Independent sources confirmed that flags of PA and Antifa were seen in Jerusalem