Furcht und Angst schlecht für Innovation und Wachstum: Islamisten raus aus Europa.

Europa wird – und dies nicht erst seit einem Jahr – von Angst und Furcht geschüttelt. Beides sind keine Faktoren bzw. Rahmenbedingungen, die Innovation und Wachstum befördern.

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Einige Bedrohungen kann man schwer abwenden und sie gehören zur Existenz einer Spezies, wie die Bedrohung durch Seuchen, Hunger oder den berühmten Kometen. Die Menschheit ist in der privilegierten Lage sich gegen beides erwehren zu können, wenn Innovation ihr zur Seite steht.

Dies ist der Menschheit bisher recht gut gelungen. Diese Herausforderungen sind schwierig genug und bedürfen eigentlich nicht einer weiteren Erschwerung. Jede Epoche, jede Gesellschaft, notabene Staat, hatten damit zu kämpfen.

Die objektive Realität ist da für alle gleich. Manche Kulturen, sprich Staaten, überleben, die meisten anderen nicht. Kultur als Summe seiner Künste, Wissenschaften, Politik und Religion und Weltanschauungen/Ideologien sind da als Art Algorithmus einer Gesellschaft zu verstehen. Die einen haben bessere Algorithmen, die anderen schlechte. Beide treffen auf eine für alle gleiche Realität, denn Wasser ist naß, der Himmel ist blau und die Erde ist rund.

Damit kommt man zum zweiten, der kulturellen Seite. Sie kann rasch zu Sieg oder Niederlage führen. Basis für Sieg, für Überleben war immer der Grad der Innovation, der Mut sie umzusetzen und die Freiheit. Jede Diktatur, sei sie noch noch so grausam gewesen, ist der Geschichte überantwortet worden oder musste sich anpassen und ihre freiheits- und wissenschaftsfeindliche Zacken brechen.

Denn eines ist auch klar. Perspektivisch und von der Tendenz gedeiht Wissenschaft stets besser unter Freiheit denn unter einer Diktatur. Der Untergang der Sowjetunion und des Ostblocks hat dies jüngst bewiesen und deswegen denke ich auch, dass China mittelfristig nicht reüssieren wird.

Heute leistet sich EU-Europa den Luxus, Islamisten in EU-Europa wüten zu lassen, ihnen Bürgerrechte zu garantieren und ihnen finanzielle Mittel zu gewähren. Dies schwächt Europa maßgeblich.

EU-Europa “kämpft” mit Terror. Eigentlich kämpft EU-Europa nicht, sondern lässt sich seit Jahrzehnten durch islamistischen Terror – und zunehmend durch Kriminelle – in Furcht und Schrecken setzen. In dieser Handlungsschwäche blüht weiterhin der islamistische und linksextreme Terror und der staatlich verordnete Wokismus/Globalismus.

Alle drei stehen meiner Ansicht nach schon lange in einem taktischen Bündnis, wo der Islamismus eindeutig die Oberhand hat, da er sowohl über Ressourcen aus staatlichen als auch kriminellen Quellen verfügt.

Sie sind alle drei gleichermaßen gegen freie Markwirtschaft, gegen Demokratie und Menschenrechte und gegen Israel und Juden. Das Resultat ist Furcht und Angst. Keine guten Rahmenbedingungen und weit entfernt von der gewünschten angstfreien Gesellschaft. Philosophen haben mit ihrem Diktum vom herrschaftsfreien Raum leider zu sehr das Kapital im Blick gehabt und eben nicht Terror.

Sie, diese islamistischen Extremisten, verbessern nicht den kulturellen Algorithmus und würde man den Islamismus aus der Gleichung nehmen, wäre auch der linksextreme Terror deutlich geschwächt, wenn auch nicht verschwunden. Dieser Terror ist Europas Bürde, Europas innerer, eigener Kampf, die häßliche Seite Europas, die noch zivilisiert werden muß, was schwer genug ist.

Die Bilanz ist jedenfalls verherrend. Im Bereich Innovation rutscht Europa seit den frühen 70ern mehr und mehr – manche meinen mittlerweile schon völlig abgeschlagen – gegenüber den USA und Israel ab. Beiden ist gemein, dass sie nicht mit Terroristen verhandeln, sie robust bekämpfen und Stärke zeigen. Mal mehr, mal weniger. Sie zeigen weniger Angst und Furcht Furcht. In Europa sind Angst und Risikovermeidung die dominierenden politischen Gefühlslagen.

Islamistische Terroristen können im Falle der USA und Israel sicher sein, dass ihre Anschläge immer massive Reaktionen der Verteidigung zeitigen (außer wenn woke, linke US-Demokraten an der Macht sind). So war es bei 9/11, dem größten Terroranschlag in der freien Welt, und so ist es immer, wenn die Hamas oder andere islamistische Terrororganisationen Israel angreifen.

EU-Europa unter Führung Deutschlands und Frankreichs hingegen knickt immer ein, beschwichtigt und sucht Allianzen mit den Drahtziehern des Terrors wie beispielsweise Ankara, Qatar und Teheran.

In Frankreich, wo es freilich zu spät ist, versteht man mittlerweile, wenn der französische Präsident sagt: “Diese Schlacht ist eine existielle.” Ja, er hat recht. Und sie kann und darf nicht Jahre wären und man sich prophylaktisch gleich mal auf einem langen Atem einstellt. So wird man verlieren. Das ist Resignation.

Leider schwäzt Marcron nur, ihm fehlen die Mittel und der Mut und der Staatsapparat ist leider zu bequem, aber ich wünsche ihm Erfolg. Ja, hoffe ich. Im Rest von Europa hingegen ist er ohne Zweifel der sprichwörtliche Einäugige unter den Blinden.

Nun, Europa hat noch die Mitteln und Ressourcen, den Islamismus aus Europa zu kicken, was anderes wird nicht funktionieren. Und dazu gehört als einer der ersten und wichtigsten Schritte, Abbruch aller Beziehungen zu Ankara, Teheran und anderen islamistischen Regimen wie Qatar, die da fröhlich ihre antidemokratischen Strukturen in Europa finanzieren und nach Bedarf wüten lassen, Europa so erpressen und in Angst und Furcht halten.

Fakt ist, EU-Europa braucht nicht die islamischen Regime, umgekehrt sehr wohl. Denn es ist noch immer der freie Westen, der Wohlstand und Wissenschaft und Fortschritt schafft. Den kulturellen Beitrag der islamistischen Welt zum Fortschritt der Menschheit konnte man der Wochen wieder deutlich mit der Vergabe der Nobelpreise messen.

Kein einziger Islamist unter den Nobelpreisträgern, niemand aus den islamistischen Regimen. Und dies nicht erst seit diesem Jahr. Sehr sehenswert dazu ein Kommentar vom saudischen Intellektuellen Waseem Yousuf, der vom zivilisatorischen Versagen der islamischen Kultur spricht. Fakt ist, wir brauchen die islamistischen Regime nicht. Es ist Furcht und Angst, die ihnen Macht über EU-Europa gibt.

Zudem, es ist wirklich kein innovationsförderndes Thema, sich dauernd mit den Ideologien des Islamismus beschäftigen zu müssen, wann und wie sich der Islamist “beleidigt”, was nun halla ist oder nicht, wann in seiner Ehre gerkränkt fühlt, weil er eine Karikatur nicht erträgt, seine Tochter meint dringend beschneiden zu müssen, seine Frau unter das Kopftuch zwingen oder jemand partout nicht an Allah glauben und auch nicht von ihm belästigt werden möchte. Der Islamismus ist in Europa nicht integrierbar. Er ist nicht Teil Europas.

Meinungsfreiheit hat stets Vorrang vor Religionsfreiheit. Religion muss sich der republikanisch-säkularen, demokratischen Ordnung unterwerfen. Daran führt kein Weg vorbei. Das Judentum tut dies, das Christentum tut es (mittlerweile) und alle mir in Europa bekannten Religionen tun dies. Religion ist individuelle Privatsache und freiwillig, womit sich aggressive Mission und öffentliches Gebet unter Besetzung des öffentlichen Raumes verbieten.

Werfen wir die Islamisten einfach raus aus Europa. Schnell, freundlich, wenn es geht gewaltfrei, aber energisch und kompromißlos: Konten einfrieren, Vereine schließen und dort, wo möglich, das Personal und “Flüchtlinge” ausweisen.

Ich wüsste nicht, was mir abgehen würde, wären alle islamistischen Organisationen und Moscheen in Europa geschlossen und die Verbindungen zu den islamistischen Regimen gekappt. Was haben wir zu verlieren? Wir brauchen sie nicht. Weder zivilisatorisch noch wirtschaftlich noch auf dem Gebiet der Innovation oder Wissenschaft.

Ich sehe keinen kulturellen Verlust, wenn alle Moscheen, die zum Dschihad und zur Vernichtung von Israel, den USA und aller Ungläubigen aufrufen und gegen Demokratie und Menschenrechte direkt oder indirekt wettern, geschlossen werden. Es wäre ganz im Gegenteil ein kultureller Fortschritt.

* diese Organisation wurde mit Hilfe der Nazis (Alfred Heß, Bruder vom Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß) aufgebaut und ihr Gründer al-Banna schreibt u.a. in seinem Aufsatz “Die Todesindustrie” (1938): „Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod.“ (al-Banna). Al-Banna ruft, wenig überraschend, de facto zur Vernichtung aller Juden auf, die sich nicht unterwerfen. Gerade Deutschland muss alle Kraft aufwenden, dass die Muslimbruderschaft keinen Fuß in Europa fasst und als Terrororganisation gebannt wird.