Zu hohe Steuern + hohe Lebenskosten (Wohnen, Energie) + Niedriglöhne: 31% der Deutschen haben keine Rücklagen

Es nimmt wenig Wunder. Deutschland ist nicht nur führend im Niedriglohnsektor – geschuldet der einstigen Hartz IV Reform der GRÜNEN und der SPD – sondern auch in Armut. Im reichsten Staat Europas, betrachtet vom Bruttosozialprodukt, leben rund 4,5 Millionen Kinder in Armut und rund ein Drittel der Deutschen schafft es nicht Rücklagen zu schaffen.

Niedrige Löhne und hohe allgemeine Steuerlast und hohe Lebenskosten für Energie und Wohnen zehren die schmalen Gehälter vollständig aus. Ein Resultat, das die Politik von Union, SPD und GRÜNE in den letzten 20 Jahren vollständig zu verantworten haben.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht trotz guter Wirtschaftslage weiter auseinander: Der Anteil derjenigen, die gar nicht sparen, steigt an. Gleichzeitig legen die Befragten mit Ersparnissen mehr als der europäische Durchschnitt zur Seite. Eine solche Entwicklung hat noch für keine Volkswirtschaft auf lange Sicht Vorteile gebracht“, sagt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING Deutschland.

Die Bundesregierungen der letzten 20 Jahre haben rund ein Drittel der Bevölkerung in den sozialen Abstieg geführt. Gleichzeitig fährt der Staat Rekordeinnahmen qua Steuer ein: Für 2018 rund 58 Milliarden Euro, wie auf Glocalist berichtet. Keine Frage greift die Wirtschaft zu, wenn ihnen ein Niedriglohnsektor auf dem Silbertablet präsentiert wird und man hohe Gewinne durch Energie und Wohnne einfahren kann.

31 Prozent der Befragten gaben hierzulande an, dass ihr Haushalt über keinerlei Sparreserven verfügt. Im Vergleich zur entsprechenden Umfrage 2017 verschlechterte sich die finanzielle Lage der Deutschen damit um vier Prozentpunkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der ING Deutschland, die Ende 2018 in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde“, so ING Deutschland.

 

 

 

 

(Quelle: ING Deutschland)

 

 

 

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