Frischer Name, frisches Geld für Cloudoptimierer aus Israel: Cloudvisor nennt sich nun “Zesty” und realisiert erfolgreich eine Investmentrunde mit 6,6 Millionen USD.

Der Grund ist ein guter, den das seit zwei Jahren existierende Unternehen aus Israel bewog, seinen Namen zu ändern, denn es ist Tatsache, dass man zunehmend die Namen der Unternehmen aufgrund ihrer Ähnlichkeit leicht verwechselt.

So sagt der Co-Gründer und CEO Maxim Melamedov von nun “Zesty“: “Als sich unsere Technologie weiterentwickelte, erkannten wir, dass wir die Mittel haben, den Bereich der Cloud-Kostenoptimierung zu revolutionieren. Der Name “Cloudvisor” hat uns in unserer Anfangszeit gute Dienste geleistet; es war ein solider Name für ein solides Produkt, aber er hat uns nicht mehr gedient. Ein neuer Name war unerlässlich, um unsere umfassendere Vision, unsere einzigartige Technologie und unsere kühnen Ambitionen widerzuspiegeln. Es gibt viele “Cloud fill-in-the-blank”-Firmen da draußen. Es gibt nur ein Zesty.”

Einher geht damit eine sehr ansehnliche Investmentrunde, die rund 6,6 Millionen USD an frischem Geld in die Kassen spült.

Kostenreduktion in Echtzeit

Der bis dato imho einzigartige Ansatz zur Reduzierung von Cloud-Kosten und zur Eliminierung von Verschwendung beginnt mit Echtzeitdaten, die es Zestys Algorithmus ermöglicht, Cloud-Optimierungsaufgaben vollständig zu automatisieren.

Andere Cloud-Management-Lösungen liefern verzögerte, CUR-basierte Empfehlungen, die schließlich manuell angewendet werden müssen. Im Gegensatz dazu optimiert Zesty die Cloud-Infrastruktur kontinuierlich und automatisch, wodurch eine “hands-free”-Erfahrung ermöglicht wird und Ingenieurteams von der Kostenoptimierung entlastet werden. Auch dies spart Geld.