Prime Minister Benjamin Netanyahu Meets with Senior German Defense Industry Executives – D/E

Israel should think very carefully about making high technology available to the German army. Germany is not an upright partner of Israel. One cannot rely on the word of a German politician, as Germany’s (non-)actions in the case of Ukraine show.

Prime Minister Benjamin Netanyahu, last Thursday evening (16 March 2023), met with over 30 senior defense industry executives from the ground, sea, air and space sectors, as well as from defense industry economic organizations.

The meeting was held following the successful meeting between Prime Minister Netanyahu and German Chancellor Olaf Scholz in which they discussed the common security challenges in the near future, and which was part of the emphasis on the security arena that featured prominently in the Prime Minister’s visit to Berlin.

During the closed event for the German business leaders, Prime Minister Netanyahu shared Israel’s long experience in the security field and discussed the importance of the special relationship between Germany, Israel and Europe at this time. A large portion of the discussion was devoted to the possibility of cooperation between the countries via the German and European defense industries.

This network has currently peaked in the negotiations for the German acquisition of the Arrow 3 system, a strategic air defense system against long-range threats, the urgency of which for German national security was also raised in in Prime Minister Netanyahu’s conversation with German Chancellor Scholz.

Approximately one year ago, the German Chancellor declared a change in German security policy with the investment of $100 billion in the defense budget and a 50% increase in the defense budget to 25 of Germany’s GDP. However, nearly nothing of the money was spent till today.

Deutsch

Israel sollte sehr genau überlegen, ob es der Deutschen Bundeswehr Hochtechnologie zur Verfügung stellen soll. Deutschland ist kein aufrechter Partner Israels. Auf das Wort eines deutschen Politikers kann man sich nicht verlassen, wie Deutschlands (Nicht-)Handeln im Fall der Ukraine zeigt.

Premierminister Benjamin Netanjahu traf am vergangenen Donnerstagabend (16. März 2023) mit über 30 hochrangigen Führungskräften der Verteidigungsindustrie aus den Bereichen Boden, See, Luft und Raumfahrt sowie von Wirtschaftsorganisationen der Verteidigungsindustrie zusammen.

Das Treffen fand im Anschluss an das erfolgreiche Treffen zwischen Premierminister Netanjahu und Bundeskanzler Olaf Scholz statt, bei dem sie die gemeinsamen Sicherheitsherausforderungen in der nahen Zukunft erörterten und das Teil der Betonung des Sicherheitsbereichs war, die beim Besuch des Premierministers eine herausragende Rolle spielte Berlin.

Während der geschlossenen Veranstaltung für die deutschen Wirtschaftsführer teilte Ministerpräsident Netanjahu Israels langjährige Erfahrung im Sicherheitsbereich und erörterte die Bedeutung der besonderen Beziehungen zwischen Deutschland, Israel und Europa in dieser Zeit. Ein großer Teil der Diskussion widmete sich der Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen den Ländern über die deutsche und europäische Verteidigungsindustrie.

Dieses Netzwerk hat derzeit seinen Höhepunkt in den Verhandlungen über die deutsche Übernahme des Systems Arrow 3 erreicht, einem strategischen Luftverteidigungssystem gegen Fernbedrohungen, dessen Dringlichkeit für die deutsche nationale Sicherheit auch im Gespräch von Ministerpräsident Netanjahu mit Bundeskanzler Scholz zur Sprache gebracht wurde .

Vor rund einem Jahr hat die deutsche Bundeskanzlerin mit der Investition von 100 Milliarden Dollar in den Verteidigungshaushalt und einer 50-prozentigen Aufstockung des Verteidigungshaushalts auf 25 des deutschen BIP eine Wende in der deutschen Sicherheitspolitik ausgerufen. Allerdings wurde bis heute fast nichts von dem Geld ausgegeben.

Based on press release by PMO.