Trump absolviert seinen ersten Staatsbesuch in Indien, der größten Demokratie und eine der schnellst wachsenden Ökonomien der Welt mit der weltgrößten Mittelstandsklasse der Welt.
Indien ist ohne Zweifel ein Staat der Superlativen, der Innovation und alternativer Bündnispartner zur kommunistischen Diktatur Chinas, der sich EU-Europa allzu willfährig ausliefert.
Die EU scheint lieber mit Diktaturen zu kuscheln, statt mit Demokratien starke Bündnisse und Win-Win Verhältnisse schaffen zu wollen. Man sieht dies im Nahen Osten, Iran, Russland, China, Türkei, wo EU-Europa sich unterwürfig anbiedert oder eben als Dispositiv wie EU-Europa mit fast schon offener Feindschaft Israel, USA oder nun Großbritannien begegnet.
Das bilaterale Handelsvolumen zwischen den USA und China beläuft sich auf rund 140 Milliarden US-Dollar (2018) und ist ohne Zweifel stark ausbaufähig. Jedoch bestehen auf beiden Seiten noch Handelsbarrieren, die Modi und Trump durch nun beginnende Verhandlungen abbauen wollen. Die USA ist für Indien der mit Abstand größte Handelspartner.
Im Vorfeld wurden erstmalig gemeinsame Militärübungen durchgeführt. Die neue strategische Allianz wurde durch den Kauf von 24 Helikopter (Lockheed Martin) unterlegt.
Bemerkenswert war der Auftritt Trumps vor rund 120.000 Menschen in New Dheli, die Trump fast wie einen Pop-Star feierten; seine Anmerkungen zum Islamismus lösten begeisterte Zustimmung aus, wonach dieser zerschlagen werden muss unter Hinweis, dass der IS zerschlagen worden sei.
Perspektivisch sieht Trump Indien als den Partner für den pazifischen Raum: “Together we will defend our sovereignty, security, and protect a free and open Indo-Pacific region for our children and for many, many generations to come.“
EU-Europa sollte eine Achse, eine verstärkte Kooperation mit Indien suchen und nicht auf autokratische bishin diktatorische Regime setzen.