In Deutschland erfährt man herzlos formuliert von einigen Behörden, Kinder werden erst ab dem 16.ten Lebensjahr geimpft und behinderte Kinder wie mit Down-Syndrom erst gar nicht. Weil es keine Studien gäbe. Da lässt man augenscheinlich lieber sterben, damit nur ja nicht das System und Regeln gefährdet sind. Ihre Integrität hat gefühlter Weise Vorrang vor Leben retten in Deutschland. Ungeachtet der ‘German Angst & Brutalität‘, die in völlige Ineffizienz und Staatsversagen abgleitet, werden Kinder in Israel geimpft.
Aufhorchen lässt nun eine aktuelle Studie aus der Tel Aviv University (TAU). Dannach verspricht die Impfung stillender Mütter einen Impfschutz für ihre Babies.
Eine neue Studie, die gemeinsam von der Universität Tel Aviv und dem Tel Aviv Sourasky Medical Center – Ichilov durchgeführt wurde, fand heraus, dass die Impfung stillender Mütter die Produktion wichtiger Antikörper in ihrer Muttermilch fördert, was möglicherweise zum Schutz ihrer stillenden Babys beiträgt.
In der Pressemitteilung der TAU erfährt man weiter:” Zum führenden Forschungsteam der Universität Tel Aviv gehörten Dr. Yariv Wine und die Doktorandin Aya Kigel von der Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research an der Fakultät für Lebenswissenschaften. Das Team am Lis Maternity and Women’s Hospital am Tel Aviv Sourasky Medical Center wurde von Dr. Michal Rosenberg-Friedman und Prof. Ariel Many geleitet.
Laut den Forschern war der Zweck der Studie, herauszufinden, ob der Impfstoff COVID-19 von Pfizer bei der Produktion von Antikörpern in der Muttermilch wirksam ist, und auch die Qualitäten dieser Antikörper zu bestimmen. Mit anderen Worten, ob sie das Potenzial haben, das Virus zu neutralisieren.
Die Studie wurde im Januar und Februar 2021 durchgeführt, kurz nachdem die Impfstoffe in Israel angekommen waren, und umfasste 10 stillende Mütter. Die Probanden erhielten zwei Impfungen im Abstand von 21 Tagen, und die Antikörperspiegel in ihrem Blut und ihrer Muttermilch wurden zu vier Zeitpunkten nach der Impfung getestet.
Die Studie zeigt, dass Blut und Muttermilch gut aufeinander abgestimmt sind, was den Anstieg der durch den Impfstoff erzeugten spezifischen Antikörper betrifft. Sowohl im Blut als auch in der Muttermilch tritt der signifikante Anstieg 14 Tage nach der ersten Impfung auf und hält 7 Tage nach der zweiten Impfung an.
Die Forscher fanden auch heraus, dass die Antikörper, die sich in der Muttermilch entwickeln, das Potenzial haben, das Virus zu neutralisieren. (Sie können das Virus daran hindern, sich mit den Rezeptoren auf den Wirtszellen zu verbinden und sind wichtig für die Prävention der Krankheit).
Dr. Wine: “Die ermutigenden Daten zeigen, dass die Impfung von stillenden Müttern die Produktion von wichtigen Antikörpern in ihrer Muttermilch fördert, was ihre stillenden Babys möglicherweise vor der Krankheit schützt.”
English Summary
A new study conducted jointly by Tel Aviv University and the Tel Aviv Sourasky Medical Center – Ichilov found that vaccinating breastfeeding mothers promotes the production of important antibodies in their breastmilk, potentially contributing to the protection of their nursing babies. The leading research team at Tel Aviv University included Dr. Yariv Wine and the PhD student Aya Kigel from the Shmunis School of Biomedicine and Cancer Research at the Faculty of Life Sciences. The team at the Lis Maternity and Women’s Hospital at the Tel Aviv Sourasky Medical Center was led by Dr. Michal Rosenberg-Friedman and Prof. Ariel Many. According to the researchers, the purpose of the study was to discover whether Pfizer’s COVID-19 vaccine was effective in producing antibodies in breastmilk, and also to determine the qualities of these antibodies (in other words, whether they have the potential to neutralize the virus).
Quelle/Sender (ausgewählt, adaptiert, endübersetzt ohne Gewähr von Glocalist. Übernommene Passagen durch Anführungszeichen markiert): TAU