Prime Minister Netanyahu flew to Paris yesterday on a state visit. He will remain in France over Shabbat. The relationship with the EU-Europe can hardly be described as good and if Israel then also establishes diplomatic relations with the Chad, France’s political echelon is quickly offended in his honor. In real terms, however, France has little to say in Africa and in the Middle East. The talks were generally about Iran, which also poses a threat to France.
The two leaders discussed at length ways to confront the Iranian nuclear threat. Prime Minister Netanyahu stressed that deterrence with Iran and its proxies in the Middle East needs to be strengthened. He also called for imposing significant sanctions on the Iranian regime and for the Revolutionary Guards to be included on the EU terrorism list.
Prime Minister Netanyahu and President Macron also discussed the regional arena and the need to maintain regional stability, especially in Lebanon, and opportunities to expand the circle of peace, says the office of the Prime Minister of Israel.
More important was the meeting with around 60 business people, who represented an investment volume of around 150 million euros. They showed great interest in further investments in Israel. There can seriously be no talk of a boycott of Israel.

Foreign Investors who are Investing in Israel at an Event with Prime Minister Netanyahu in Paris are quoted to have said: “What is being said about capital flight is nonsense. We want to increase investments in Israel.”
Deutsch
Ministerpräsident Netanjahu ist gestern zu einem Staatsbesuch nach Paris geflogen. Er wird über Schabbat in Frankreich bleiben. Das Verhältnis zum EU-Europa kann kaum als gut bezeichnet werden und wenn Israel dann auch noch diplomatische Beziehungen zum Tschad aufnimmt, ist Frankreichs politischer Echelon in seiner Ehre rasch gekränkt. Tatsächlich hat Frankreich in Afrika und im Nahen Osten jedoch wenig zu sagen. Die Gespräche drehten sich hauptsächlich um den Iran, der auch eine Bedrohung für Frankreich darstellt.
Die beiden Führer diskutierten ausführlich über Möglichkeiten, der iranischen nuklearen Bedrohung zu begegnen. Ministerpräsident Netanjahu betonte, dass die Abschreckung gegenüber dem Iran und seinen Stellvertretern im Nahen Osten verstärkt werden müsse. Er forderte auch die Verhängung erheblicher Sanktionen gegen das iranische Regime und die Aufnahme der Revolutionsgarden in die EU-Terrorliste.
Premierminister Netanjahu und Präsident Macron erörterten auch die regionale Arena und die Notwendigkeit, die regionale Stabilität, insbesondere im Libanon, aufrechtzuerhalten, sowie Möglichkeiten, den Kreis des Friedens zu erweitern, so das Büro des israelischen Premierministers.
Wichtiger war das Treffen mit rund 60 Geschäftsleuten, die ein Investitionsvolumen von rund 150 Millionen Euro repräsentierten. Sie zeigten großes Interesse an weiteren Investitionen in Israel. Von einem Boykott Israels kann ernsthaft keine Rede sein.
Ausländische Investoren, die in Israel investieren, sollen bei einer Veranstaltung mit Ministerpräsident Netanjahu in Paris gesagt haben: „Was über Kapitalflucht gesagt wird, ist Unsinn. Wir wollen die Investitionen in Israel erhöhen.“