“Deutschlands Elite” ist antisemitisch

Im Jahr 2020/21 war es bereits voellig klar, dass deutsche Eliten rueckfaellig werden. Der Banner des Judenhass, der Israelfeindschaft und des Antisemitismus wird und wurde von der Linken getragen.

Nachstehend eine Republikation aus dem Jahr 2020/21, die einen Vorschatten fasst, der heute manifest geworden ist. Deutschland versucht Israel, leise und meuchlerisch zu vernichten.

Die Akteure: Die Gruenen und die SPD.

Die Handlager: Alle anderen Parteien Deutschlands.

Ein Vorhaben Deutschlands Eliten: Die Vernichtung Israels.

Israels hat einmal mehr weder seine Freunde noch seine Feinde verstanden.

“Das Simon Wiesenthal Center hat die Liste der 10 global schlimmsten antisemitischen Akteure 2020 publiziert. Zum wiederholten Male findet sich Deutschland sehr prominent vertreten.

Diesmal ist es die “deutsche Elite” als solches, die sich auf der Liste des Simon Wiesenthal Center findet und im ideologischen Fieberwahn glaubt, sie sei der Souverän. Ungleich dem eingebildenten Kranken, kann man übe die “deutsche Elite” nicht lachen, auch wenn sie sich einbildet Souverän zu sein.

Mit der “deutschen Elite” sind jene kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen gemeint, die mutmaßlich seit einem Jahr penibel, wie es sich für die “deutsche Elite” im Angesicht von Juden wohl zu gehören scheint, ein “Plädoyer” vorbereitet haben sollen, eine der gefährlichsten antiisraelischen und damit antisemitischen Organisationen in der westlichen Welt am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, wieder salonfähig zu machen. Sie nennen das “Plädoyer”. “Hetzschrift” erscheint mir angebrachter.

Ihr Argument; die BDS habe etwas zu sagen, sei wichtiger Gesprächspartern und ihre Stimme dürfe im Diskurs nicht fehlen, es sei eine Verengung des Diskurses, ja Anschlag bis hin Vernichtung der Meinungsfreiheit, der Freiheit der Kunst&Wissenschaft und Untergang der Welt überhaupt. Was die antisemitische BDS so wichtiges zu sagen habe und warum ihre Stimme im Diskurs fehlen würde, erfährt man nicht. Nebbich.

Augenscheinlich ebenfalls gut vorbereitet wurde wenige Tage nach dem 10. Dezember eine Petition zur Unterstützung dieses “Plädoyer” gestartet, die aktuell von rund 1.500 Künstlerinnen und Künstler unterstützt wird.

Diese Organisationskraft und langer Atem ist alles andere als beruhigend. Ja, die deutsche Elite und die weitgehend bürgerliche grün-linke Kulturszene ist im Schulterschluss – befeuert durch SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE und die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten – mit der aus der linken und islamistischen Szene hervorgegangenen BDS, die vom Bundestag bis hin zu von führenden Experten als antisemitisch qualifiziert wird und die Realisierung ihrer Ziele zur Vernichtung Israels führen.

Bekannter Hintergrund ist, dass das Deutsche Parlament beschlossen hat, dass die BDS keine Mittel noch Raum – finanziert durch die Öffentliche Hand – zur Verfügung gestellt bekomme, weil sie, die BDS, eben antisemitisch sei. Ein wichtiges Lernziel muss dabei erreicht werden: Wer gegen Israel ist, sein Existenzrecht negiert oder in Frage stellt, Israel boykottieren und seine Vernichtung will, ist antisemitisch.

Gegen diese Beschlußlage des Deutschen Bundestages, des Souveräns also, protestieren augenscheinlich überwiegend jene Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, die nahezu zu 100% von der Öffentlichen Hand und staatsnahen Stiftungen abhängig sind, sprich finanziert werden.

Sie wollen augenscheinlich, dass antisemitische Hetze und Aufrufe zur Vernichtung Israels wieder Raum als angeblich wichtige Stimme finden möge.

Alex Feuerherdt sagt in der Jüdischen Allgemeinen, dem ich zustimme: “Die Bundestagsresolution führt nicht zur einer Einschränkung der Meinungsfreiheit. Sie würgt also keine Diskussion ab, wie es die Initiative behauptet, sondern ermöglicht erst eine Debatte über höchst problematische Positionen zu Israel. Die Resolution ist ein wichtiger Schritt, um BDS als antisemitische Bewegung ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, ihr die Öffentlichkeit zu nehmen. Dabei geht es nicht um ein Verbot, sondern darum, öffentliche Gelder und Räumlichkeiten für BDS-Veranstaltungen nicht zur Verfügung zu stellen. (…) Weil sie (BDS, Anm.) Antisemitismus verbreitet und ihn salonfähig macht. Sie hat im Kern eine antisemitische Motivation. Der klassische Antisemitismus richtet sich gegen Juden, der moderne Judenhass gegen Israel, den jüdischen Staat.

Der Bundestag, das deutsche Volk qua dem demokratisch gewählten Parlament und die Bundesregierung will es anders und hat klar entschieden: Nein zur BDS, keine Räume und keine Mittel der Öffentlichen Hand dürfen für die BDS und ihre antisemitische Propaganda aufgewendet werden. Die antisemitische BDS habe keine Bühne zu erhalten. Punkt.

Die “Deutsche Elite” bereite im “geheimen” vor und will anderes als das deutsche Volk?

Einer der zentralen Befunde des Simon Wiesenthal Centers lautet: “Deutsche Elite startet Großangriff zur Re-Legitimierung von antisemitischem BDS“. Das Simon Wiesenthal Center legt weiter dar, dass dieser offene Brief, dieses “Plädoyer”, das auf den Namen Initiatve GG 5.3. Weltoffenheit hört, rund ein Jahr durch die Initiatoren im geheimen vorbereitet worden sei.

Wer ist nun diese deutsche Elite, die nicht mit dem Beschluß des deutschen Volkes einverstanden ist und geheime Vorbereitungen trifft? Dazu nachstehender tabellarischer Überblick. Zuerst die Initiatoren, die sich selber “Arbeitskreis” nennen. “Es” arbeitet halt in ihnen, darum auch die Eigenbenennung als “Arbeitskreis”, die so schon was aussagt:

(Quelle: Wikipedia)

Weitere Unterzeichner sind:

(Quelle: Wikipedia)

Und schließlich wird diese Initiative vom SPD-Politiker Thomas Krüger, Leiter der Bundeszentrale für politische Bildung, unterstützt, die direkt dem Innenministerium unterstellt ist und zu 100% aus Mitteln der Öffentlichen Hand (hier Bundeshaushalt) finanziert wird.

Wem da noch die jüngste Verschwisterung der sozialdemokratischen Jusos mit einer islamistischen, antisemitischen Organisation verwundert, oder bagatellisiert, dem ist nicht mehr zu helfen. Er steht nicht mehr auf der Seite der Gegner von Antisemitismus.

Unerwähnt soll nicht bleiben, dass diese Initiative auch fachlichen Rat von Andreas Görgen (Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Außenamt) fand. Also ein leitender Beamter gegen die Beschlußlage der Bundesregierung?

Mit anderen Worten, es sind Personen, denen es sehr wohl sehr genau klar war, dass diese, meiner Ansicht nach “Hetzschrift”, gegen die Beschlußlage des Bundestages und den Willen der Bundesregierung sei.

Sie haben entweder nicht ihre Vorgesetzten informiert – und damit billigend in Kauf genommen, ihre Vorgesetzten, den Staat und das deutsche Volk auflaufen zu lassen und schweren Schaden zuzufügen, wie ja spätestens jetzt durch die Liste des Simon Wiesenthal Center evident ist – oder sie haben ihre Vorgesetzten informiert und ein OK bekommen. Beides keine schöne Vorstellung.

Sowenig wie Rechtsextremisten eine durch den Staat finanzierte Bühne geboten gehört, sowenig gehört bürgerlichen Antisemiten aus dem grün-linkem Milieu eine staatlich finanzierte Bühne geboten.

Weitere offene Fragen

Es ist bemerkenswert, dass diese Vorbereitung eines mindest implizit antisemitischen “Plädoyers” im Umfeld dieser Organisationen ein Jahr lang niemand mitbekommen habe(-n will). Keine Alarmglocke schrillten vorab, kurz, alles lief augenscheinlich lautlos, geräuschlos, eben im geheimen ab, wie das Simon Wiesenthal Center behauptet.

Das ist sowohl bemerkenswert als auch und vor allem furchteinflößend. Kann man so dieses “Plädoyer” als Ausdruck bzw Resultat einer Verschwörung verstehen?

Entscheidungsträger aus anderen Bereichen, wie Ministerien, Gewerkschaften, Handelskammern, staats- und parteinahen Stiftungen, NGO und NPOs – vor allem jene, die da meinen, tolle Brücken zwischen Israel und Deutschlands Politik zu sein und aus diesem Titel heraus auch üppig durch Ministeriumsgelder finanziert werden – Minister, Politiker allgemein oder verschiedene Regierende Bürgermeister, wie jener von Berlin, sollen von dieser rund einjährigen Vorbereitung quasi vor und hinter ihrer Haustüre nichts mitbekommen haben? Erscheint mir wenig glaubwürdig.

Vor allem Organisationen, die so sehr auf Dialog zwischen Israel und Deutschland setzen, Brücken fortgesetzet (sic!) bauen, Plattform (meist selbsternannt) spielen wollen, ein Forum nach dem anderen eröffnen – mit viel Geld der Öffentlichen Hände – sind mehr als blamiert.

Sie haben hier vollständig versagt. Ihr Zweck ist imho in Frage gestellt. Oder haben die Spitzen dieser Organisationen davon gewußt, was da so in der “Deutschen Elite” vor sich geht? Wenn ja, bedenklich, wenn nein, ebenso bedenklich.

Ich neige eher dazu, sie haben es nicht kommen gesehen. Und das ist die zweite sehr schlechte Nachricht. Es gibt augenscheinlich keine Kräfte, Organisationen, die den Antisemitismus der Mitte, und diese ist eben als ein satuiertes, meist im Staatsdienst oder staatsnahen Bereich tätige, grün-linkes Milieu politisch zu beschreiben, auf den Radar haben und ggff. Alarm schlagen.

Und ja, wo waren die Antisemitismusbeauftragten? Haben die nix mitbekommen? Ein Jahr lang nichts gehört, keine vielleicht vagen Andeutungen mitbekommen? Ist es nicht nachgerade die Kernaufgabe der Antisemitismusbeauftragten, gerade und besonders im staatlichen und staatsnahen Bereich jeden antisemitischen Grashalm wachsen zu hören?

Meines Dafürhaltens haben die Antisemitismusbeauftragten vollständig versagt und waren aus meiner Sicht zu sehr beschäftigt, sich ihre “Koscher”-Stempel abzuholen und die weniger linientreuen Initativen gegen Antisemitismus zu behindern, ja diese mit ihren Mitteln sogar zu verhindern.

Nur Samual Salzborn, der erst August 2020 zum Antisemitismusbeauftragten der Stadt Berlin berufen wurde, findet als einziger klare und deutliche Worte in einem Interview mit dem DER SPIEGEL.

Augenscheinlich haben sehr viele in diesen Institutionen, die dieses “Plädoyer” wohl im Umlaufverfahren erstellt und schließlich in einen Unterschriftenumlauf gebracht haben, dicht gehalten; ob ausgesprochene Geheimhaltung oder im vorauseilenden Gehorsam, sprich Unterwerfung, ist einerlei. Vielleicht auch beides. Ein Raunen ging da durch die “deutsche Elite”, ein Gerücht nahm Gestalt an. Wieder einmal.

Ja Unterwerfung, eine der häufigsten Haltung deutscher Eliten. Immer schon. Heute kommt dieser Gehorsam im Gewande des Gratismut daher, aber das ist ein anderes Thema.

Ein Gehorsam, der gegeben war, solange es nur gegen Israel, gegen Juden gerichtet sei? Die Rechung ging auf, wie es scheint. Die Antwort wurde augenscheinlich gegeben.

Man kann also von einer Verschwörung, einer Konspiration spekulativ ausgehen, wo wohl – anders lässt es sich nicht vorstellen – klar ausgesprochen werden mußte, dieses Vorhaben geheim zu halten bzw. man wußte, man könne sich auf den vorauseilenden Gehorsam der Mitarbeiterinnen verlassen?

Rund 30 führende Kulturinstitutionen haben da sicher drei Runden für dieses “Plädoyer” gebraucht. Jemand hatte da wohl die Redaktionsleitung inne. In Summe mußten es, denn es waren ja lauter Alphaweibchen und Alphamännchen an Bord dieser geheimen Mission, wohl an die 1.000 Mails gewesen sein. Alles selber oder durch die jeweiligen Büros und Assistentinnen in der Dienstzeit abgewickelt?

Oder anders, es stellt sich die Frage, wann wurde dieses “Plädoyer” vorbereitet? In der Arbeitszeit unter Hilfe von Ressourcen, die die Öffentlichen Hände finanzieren, oder traf man sich nach Feierabend privat und nutzte seine eigene private Infrastruktur, um dies vorzubereiten? Kein Treffen in dieser Angelegenheit während der Dienstzeit oder als man im dienstlichen Auftrage unterwegs war?

Bemerkenswert auch, der kolportierte Erstellungszeitraum von einem Jahr. Was geschah vor einem Jahr und eigentlich davor, denn augenscheinlich muß sich eine Befindlichkeit entwickelt haben, denn die Anlässe wie sich im Plädoyer finden, waren vor einem Jahr ja so noch nicht gegeben.

Hat es schon davor ein Raunen, ein Gerücht gegeben, man müsse was gegen diese “freche Juden“, gegen das “dieses Israel” machen? Eine solche Initiative findet und entsteht ja nicht im luftleeren Raum, kommt ja nicht aus dem Nichts heraus. Da muss sich – spekulativ weiter überlegt – schon eine entsprechende Befindlichkeit entwickelt haben, manifest gewesen sein. Und das ist niemanden aufgefallen?

Offenlegung nach Informationsfreiheitsgesetz?

Und schließlich wäre noch zu fragen, ob die eine oder andere Institution nicht als Behörde im Sinne des Informationsfreiheitsgesetz aufzufassen sei und von daher eine Auskunftpflicht bestehe? So beispielsweise bei der Kulturstiftung des Bundes.

Dies mit besonderem Blick auf die E-Mails im Zusammenhang mit der Erstellung und Abstimmung des besagten “Plädoyers”. Falls nicht, würde es diesen Institutionen wohl gut zum Gesicht stehen, diese E-Mails lückenlos der Öffentlicheit zur Verfügung zu stellen, folgen sie doch da gerade von vielen dieser Einrichtungen gerne und oft geforderten Gebot der Transparenz.

EIne Transparenz, die umso mehr gefordert ist, da erstens, sie maßgeblich von Geldern der Öffentlchen Hand existieren, zweitens damit ein Öffentliches Interesse begründet erscheint und schließlich ist es ein moralisch-ethisches Gebot für Einrichtungen, die maßgeblich aus Mitteln der Öffentlichen Hand finanziert werden, in einer solch sensiblen Thematik hier transparent zu sein.

Niemand dagegen, alle für die Deutsche Elite und ihren Antisemitismus?

Was kaum erstaunt und nicht übersehen werden soll ist, dass aktuell mir keine Initiative namhafter deutscher Kultur- und Wissenschaftseinrichtung bekannt ist, die diesem “Plädoyer”, oder wie ich meine Hetzschrift, widersprecht. Keine Petition dagegen. Ist es wie augenscheinlich Konsens in der deutschen Kultur- und Wissenschaftslandschaft, gegen Israel, gegen Juden zu sein?

Das ist extrem bedenklich und verstörend. Es zeigt, wie Deutschland damals wie heute funktioniert: Eine deutsche Elite reißt das Wort, die Deutungshoheit und die Handlung an sich und der Rest schweigt und geht mit. Damals wie heute.

Nächstes Jahr sollen 1.700 Jahre Judentum in “Deutschland” gefeiert werden als es “Deutschland” noch gar nicht gab. Soll sein. Viele der Bühnen und Organisationen, die da huldigen, kritisch aufarbeiten etc. pp. werden, sind Initiatoren, und fast alle sind sie ganz offensichtlich Teil der schweigenden zustimmenden Mehrheit.

Sollten sich jüdische Repräsentaten nicht fragen, völlig diesen Feiern und Schaustellungen fern zu bleiben, keinen Jota Legitimität zu verleihen? Eine schwierige, sehr alte Frage für die Diaspora.

Teile dieser “deutschen Elite” versuchen aktuell, den Bau einer Synagoge in Hamburg zu verhindern. Dies gegen den Wunsch und den Willen der demokratisch gewählten Vertreter der Jüdischen Gemeinde Hamburg, wie auf der Jüdischen-Allgemeinen berichtet.

Einmal mehr zeigt sich diese “deutsche Elite” im Geiste als anti-demokratisch. Einige Direktorinnen von dem Judentum nahestehenden Einrichtungen sind meiner Meinung nach nicht mehr tragbar.

Und die deutsche Wirtschaft und Startups?

Ganz andere Fragen müssen sich deutsche Unternehmen und Startups und die deutsche Wirtschaft generell stellen, denen sehr wohl bewußt und klar ist, dass in Israel Innovation, Disruption und fast jeglich erdenklicher Fortschritt stattfindet, von dem man gerne – am besten durch die öffentliche Hand finanziert und für lau erhalten – profitieren möchten qua Kooperation.

Eines dürfen sich Unternehmen jetzt sicher sein: Man hat dies in Israel wahrgenommen. Darüber sollte sich niemand täuschen noch in die eigene Tasche lügen. Was in Deutschland passiert, sieht man in Israel und in der Diaspora sehr sehr genau.; und mit gutem Grund. Man beobachtet jetzt sehr aufmerksam, wer was sagt, wer weiter schweigt und vor allem, wer was tut.

Wollen deutsche Unternehmen, Wirtschaftsverbände und Startups-Verbände dazu weiter schweigen, wonach ihre Elite, die Elite Deutschlands antisemitisch sei? Mal wegducken? Glaubt man ernsthaft, damit komme man durch und man sehe nicht die zahlreichen Kooperationen und Verträge mit Teheran? Da ergibt sich schon ein stimmiges Bild.

Schweigen auch deutsche Unternehmen und Startups und stimmen so zu? Ist auch die wirtschaftliche Elite Deutschlands antisemitisch und wird sie dann nächstes Jahr auf der Liste vom Simon Wiesenthal Center stehen, weil sie nichts gesagt hat zum “Plädoyer” der deutschen Kultur- und Wissenschaftselite?

Es ist nur mehr schwer vorstellbar, irgendwelche Kooperation zu besprechen, ohne nicht im Kampf gegen Antisemitismus eine klare Antwort und sichtbare Tat jenseits des billigen Lippenbekenntnis unaufgefordert zu geben. Nicht weniger wird meiner Ansicht nach erwartet.

Der Historiker Der Historiker Michael Wolffsohn bringt es in seinem Kommentar “1700 Jahre Juden in Deutschland – Existenz auf Widerruf“, wo er schreibt: “Wieder droht daher den Juden Gefahr von unten (er meint das heutige Deutschland; Anm. Red.). Anders als seit 321 n. Chr. sind wir Juden nicht mehr auf Gnade angewiesen. Wir haben Israel. Ein „judenreines“ Deutschland verlöre aber dringend benötigtes israelisches sowie allgemein jüdisches Know-how. Deutschland hat die Wahl.” Und über diese Tatsache muss auch Israel und israelische Unternehmer stärker informiert werden.

Dieses Kommentar vom 30.12.2020 ist am 2.11.2021 aktualisiert worden (Zitat Wolffsohn und Synagoge Hamburg).

One thought on ““Deutschlands Elite” ist antisemitisch

  1. Wie kann es sein, dass Frau Rürup MitInitiatorin ist??
    Das ist mehr als eine chuspe, das ist ein Beispiel für jüdischen Selbsthass !
    Ein Lehrstück für unsere Kinder und Enkel !!

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