Erfolg im Kampf gegen islamistischen Terrorismus: Die Tschechische Republik beschließt vollständiges Verbot der islamistischen Terrororganisation Hisbollah.

Der islamistische Terror ist eine der schwersten Bedrohung für jegliche Freiheit und im besonderen der freien Marktwirtschaft und Innovation. Dies ganz besonders in Zeiten der Corona-Pandemie, die die freien Gesellschaft außerordentlich belastet. Terroristen erkennen diese Chance. Darum sollten alle islamistischen Organisationen in Europa geschlossen und ihre Funktionäre ausgewiesen werden. Dies ist und kann auch als ein Teil der Pandemiebekämpfung begriffen werden.

Das tschechische Parlament hat die Hisbollah als eine terroristische Organisation eingestuft, die die Stabilität im Nahen Osten untergräbt und die demokratische Länder weltweit bedroht, verlautbart die Israelische Botschaft in Deutschland. Und weiter:

“Die Entscheidung des tschechischen Parlaments wurde einige Tage nach der Ankündigung der estnischen Regierung, die Einreise von Hisbollah-Aktivisten in ihr Hoheitsgebiet zu verbieten, und nach der Anerkennung der Hisbollah als terroristische Organisation durch die guatemaltekische Regierung angenommen.

In den vergangenen anderthalb Jahren haben sich zwölf Länder der Liste der Staaten angeschlossen, die die Hisbollah, einschließlich aller ihrer Flügel, als terroristische Organisation anerkennen.

Außenminister Ashkenazi forderte weitere Länder und die EU auf, sich der Kampagne gegen die Hisbollah anzuschließen, ihre Aktivitäten zu verbieten und die Organisation und ihre Flügel als terroristische Organisation anzuerkennen.

„Die Entscheidung des tschechischen Parlaments, die Hisbollah und all ihre Flügel als terroristische Organisation einzustufen, schließt sich den Entscheidungen an, die in den letzten Monaten von weiteren Parlamenten und Regierungen in der EU und Lateinamerika getroffen wurden. Die Tschechische Republik ist ein wahrer Freund Israels. Ich danke den Abgeordneten für diese wichtige Entscheidung und hoffe, dass sich daraus zusätzliche Schritte ergeben.“, so der israelische Außenminister abschließend in der Pressemitteilung der Botschaft.