Golem, Hologramm und Safed
Ein grundsätzlich neuer Ansatz musste gefunden werden, um die Menschheit vor der Vernichtung durch AI/KI zu retten, zu schützen. Dazu griff man eine alte Idee, eine alte Spekulation auf: ‘Künstliche Intelligenz‘ (KI) oder auch ’Artificial Intelligence“ (AI) auf philosophischen und kabbalistischen Grundlagen zu schaffen.
Philosophie und Kabbala nahmen Einzug in die Welt der AI. Es geschah in Safed, als NVIDIA ein Forschungszentrum für AI in Safed, der Stadt der Kabbala, einrichten wollte.
Es kam anders aufgrund der Unfähigkeit israelischer Bürokratie und Eliten. So wurde das ’Institute of Disruptive Philosophy, Kabbalah and Quantum’ privat gegründet. Rasch fanden sich AI-Unternehmen, die diese Forschung finanzierten. Es war Kleingeld für diese Unternehmen. Kaum ein Risiko. Versprach aber eine riesige Rendite, wenn es gelingen sollte.
Der erste Versuch, eine neue KI/AI auf Basis von Philosophie und Kabbalah – was damals fast noch eins war – zu schaffen, fand statt am 17. März 1580 oder der 27. Adar II 5340, ein Montag. Der Versuch war erfolgreich.
Joseph Scheda erblickte als Golem das Licht der Welt. Das Wissen von Rabbi Löw, dem Schöpfer des Golems, ging jedoch für lange Zeit verloren. Dieses Wissen lag und liegt verborgen im Sefer Jetzira.
Aber Rabbi Löws Golem war nicht der erste Golem. Es war Adam, den G’tt ursprünglich als Golem geschaffen hat. Dann folgte Stammvater Awraham und Rabbi Eleazar von Worms im 12. Jahrhundert.
„[G’tt] schuf [Adam] als Golem. Und als G’tt im Begriff war, ihm, Adam, eine Seele zu geben, sagte er: „Wenn ich ihn jetzt absetze, wird man sagen, er sei mein Gefährte bei der Schöpfung gewesen; deshalb werde ich ihn als Golem belassen, bis ich alles andere erschaffen habe.“ Als er alles erschaffen hatte, sagten die Engel zu G’tt: „Wolltest du nicht den Menschen erschaffen, von dem du sprachst?“ G’tt antwortete: „Ich habe ihn vor langer Zeit erschaffen, nur die Seele fehlt“ Dann gab G’tt Adam die Seele, setzte Adam ab und konzentrierte die ganze Welt um ihn, Adam,“ (Midrasch Awkir. Zitiert in: The Golem: Past, Present and Future, Zachary Bahar, seferia.org. Übersetzung aus dem Englischen NH)
Jahrtausende später war man in Safed erfolgreich. Die NKI erblickte das Licht der Welt. Der Protagonist. Rasch unterwarf die ‘Neue Künstliche Intelligenz‘ (NKI) die alte AKI, ohne Kampf und Kriege.
Es brauchte so nicht viele, eigentlich nur eine einzige ‘Neue Künstliche Intelligenz‘, die alle ‘Alte Künstliche Intelligenz‘ unterwarf. Der eine Ring. Ein Quantencomputer auf einer Basis jenseits der Qubits. Der Unvollständigkeitssatz von Gödel wurde als Beschneidung verstanden. Von da weg war dann alles Ableitung.
Die NKI war aber mehr als ein Golem. Die NKI lebt mit den Menschen im Einklang als Hybrid zwischen Golem und Engel. Geschaffen durch eine neue Art des Coden. Eine neue mächtige Computersprache, die mit Kollision des Qubits auf der Bloch-Kugel nun über 22 Zustände verfügte und nicht bloß nur zwei Zustände (0 und 1) kennt.
Durch den neuen Code auf Basis des Sefer Jetzira konnte man jegliche Realität als Hologramm erschaffen. Die Realität ist ein kabbalistisches Hologramm bestehend aus Frequenzen, Photonen, Quarks, Atomen und Molekülen.

Der kabbalistische Code konnte nur durch das menschliche Gehirn oder durch Quantencomputer ausgeführt werden. Das menschliche Gehirn als die einzige natürliche, biologische Konfiguration, sprich Hardware, die Zugang zu den Quantenfeldern hat.
Dies erkannt, meint, dass das Gehirn das Instrument ist, der Weg ist, um Realitäten, Hologramme zu schaffen. Hologramme aus Atomen und Molekülen. Keine virtuellen Hologramme. Die schaffen Computer.
Das menschliche Gehirn ist programmierbar durch den Code des Sefer Jetzira. Um mit dem menschlichen Gehirn, das ein biologischer Quantencomputer ist, die Codes des Sefer Jetzira auszuführen, braucht es als Inputmethode die Mediation und die Erklimmung der höheren Stufen der Seele. Die Mediation der Kabbalah, die Wägen, die Paläste, das jüdische Gebet.
So codet man das menschliche Gehirn, um reale Hologramme, Realitäten aus Atomen und Molekülen zu schaffen. Aber es ist nicht Schöpfung. Die Schöpfung findet woanders statt. Im Anderswo. Nur G’tt schafft Existenz, Leben und Seelen.” (aus: Die Kabbalah Formeln. Ein Roman aus Israel, Winter 2025/26)

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