As part of ‘International Holocaust Remembrance Day’, Herzog – for the first time as President of Israel – arrived in Brussels, as VonNaftali reported. In a confidential conversation, President Herzog met the controversial President of the EU Commission, Ursula van der Leyen.

The European Parliament is currently in a new crisis due to massive allegations of corruption. No EU institution is currently in a position to teach Israel about democracy. And if the EU were a state, it, the EU, could not even become a member of the EU due to the lack of basic democratic equipment.
Apparently Israel is not welcome in the EU capital. The EU is obviously making too little effort to stop such hate propaganda against Israel. Jerusalem Post reports: “Overnight on Wednesday, unknown people painted several crossings in Brussels with the colors of the Palestinian flag ahead of Herzog’s visit. Among other places, they were painted near both the European Commission and the Israeli Embassy.“
During his talks with Van der Leyen, Herzog particularly emphasized the threat posed by Iran’s Islamist terror regime, which is threatening Israel with annihilation.

It is worth noting that Germany, the leading force in the EU and Van der Leyen was elected EU President under questionable circumstances at Germany’s instigation, is Iran’s largest European trading partner.
President Herzog addressed the Iranian threat and said: “One of the main challenges that we are faced with, and I think it is clear now that Europe is faced with, is the fact that Iran is in Europe. Iran is fighting Ukrainian citizens by supplying drones and lethal weapons, endangering the world by rushing toward nuclear capabilities, killing and torturing its own citizens, and we believe it is about time that Europe take a very firm stance on Iran as it is a challenge not only to Israel, the region, the Middle East, but also to Europe and the world. The Abraham Accords have made a huge change, as you have seen and heard, Madame President. It is a sea change in world affairs, perhaps the only positive development in world affairs in recent times. We are moving forward, we are looking for more partners in the Abraham Accords, and they are bringing new spirit in the region.”
One of the main problems is that the EU is massively financing illegal construction activities by the so-called “Palestinian Authority” in Zone C of Samaria and Judea and is providing numerous NGOs that openly act against Israel with substantial funds. The amounts are in the tens of millions, as reported by VonNaftali.
Deutsch
Im Rahmen des International Holocaust Remembrance Day traf Herzog – zum ersten Mal als Präsident Israel – in Brüssel ein . IN einem vertraulichen Gespräch traf Präsident Herzog die umstrittene EU-Kommissionspräsidentin Ursula van der Leyen.

Das EU-Parlament befindet sich aktuell auch in einer neuerlichen Krise aufgrund massiver Korruptionsvorwürfe. Keine Institution der EU ist derzeit in der Lage Israel in Sachen Demokratie zu belehren. Und würde die EU ein Staat sein, sie, die EU, könnte aufgrund der mangelhaften demokratischen Grundausstattung gar nicht Mitglied von der EU werden.
Augenscheinlich ist Israel in der EU-Hauptstadt nicht willkommen . Die EU setze offensichtlich zu geringe Anstrengungen um derartige Hasspropaganda gegen Israel zu unterbinden. “In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte vor Herzogs Besuch mehrere Kreuzungen in Brüssel mit den Farben der palästinensischen Flagge bemalt. Unter anderem wurden sie in der Nähe der Europäischen Kommission und der israelischen Botschaft gemalt.”, berichtet die Jerusalem Post.
Im Rahmen seines Gespräches mit Van der Leyen hob Herzog besonders die Bedroghung durch die islamistische Terrorregime Irans vor, das Israel mit der Vernichtung droht. Beachtenswert ist, dass Deutschland, die führende Kraft in der EU und Van der Leyen wurde unter fraglichen Umständen als EU-Präsidentin auf Betreiben Deutschlands gewählt, der größte europäische Handelspartner des Iran ist.

Präsident Herzog sprach die iranische Bedrohung an und sagte: „Eine der größten Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, und ich denke, jetzt ist klar, dass Europa damit konfrontiert ist, ist die Tatsache, dass der Iran in Europa ist. Der Iran bekämpft ukrainische Bürger, indem er Drohnen und tödliche Waffen liefert, die Welt gefährdet, indem er auf nukleare Kapazitäten zustürzt, seine eigenen Bürger tötet und foltert, und wir glauben, dass es an der Zeit ist, dass Europa eine sehr feste Haltung gegenüber dem Iran einnimmt, da dies keine Herausforderung ist nur nach Israel, in die Region, in den Nahen Osten, aber auch nach Europa und in die Welt. Wie Sie gesehen und gehört haben, Madame President, hat das Abraham-Abkommen eine enorme Veränderung bewirkt. Es ist eine grundlegende Veränderung im Weltgeschehen, vielleicht die einzige positive Entwicklung im Weltgeschehen in jüngster Zeit. Wir schreiten voran, wir suchen nach weiteren Partnern im Abraham-Abkommen, und sie bringen neuen Geist in die Region.“
Eine der Hauptprobleme ist, dass die EU massiv illegale Bautätigkeiten der sogeannten “Palestinian Authority” in der Zone C von Samaria und Judea finanziert und zahlreiche NGOs, die offen gegen Israel agieren, mit substantiellen Mitteln ausstatten. Die Beträge gehen in die mehrstelligen Millionen, wie auf VonNaftali berichtet.